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Grundsätzliche Zustimmung: Die GLP anerkennt den systemischen Handlungsbedarf aufgrund zunehmender psychischer Belastungen bei Kindern und Jugendlichen und unterstützt Massnahmen zur Stärkung der Prävention.
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Schulpsychologischer Dienst (SPD): Die Pensen-Erhöhung um 30 % (von 1600 auf 1120 Lernende pro Stelle) wird unterstützt. Gleichzeitig fordern wir Prozessoptimierungen (z. B. durch Digitalisierung) und ein Monitoring, das die Wirkung belegt.
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Schulsozialarbeit (SSA): Die Aufstockung um 20 % wird befürwortet, um Schulen zu entlasten, Prävention zu ermöglichen und langfristige Folgekosten zu senken.
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Logopädie und Psychomotorik: Der geplante Verzicht auf eine Pensenerhöhung wird klar abgelehnt. Es braucht eine seriöse Bedarfsanalyse sowie Massnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Anstellungsbedingungen, um dem Personalmangel entgegenzuwirken.
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Evaluation und Aufsicht: Die geplante Überprüfung der Massnahmen nach drei Jahren wird ausdrücklich begrüsst. Zudem soll die fachliche Aufsicht und Qualitätssicherung künftig durch die Dienststelle Volksschulbildung (DVS) statt durch kommunale Behörden sichergestellt werden.