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Medienmitteilung: Gründung Ortspartei Emmen-Rothenburg
Montag, 23. Januar 2012 | Medienmitteilungen   
Gründungsversammlung der Ortspartei Emmen/Rothenburg
Am 19. Januar 2012 fand die Gründungsversammlung der Ortspartei Emmen/Rothenburg statt.
Als Ergänzung zu den bisherigen Strukturen der Grünliberalen im Kanton Luzern wird in Emmen/Rothenburg eine weitere Ortspartei gegründet. Die Grünliberalen möchten sich damit auf Gemeindeebene stärker einbringen und dabei in witschaft-lichen und ökologischen Fragen Akzente setzen.

pdf Medienmitteilung vom 20. Januar 2012
 
Medienmitteilung: Rücktritt von Hr. Hildebrand als Nationalbankpräsident
Mittwoch, 11. Januar 2012 | Medienmitteilungen   
Grünliberale bedauern den Rücktritt von Hr. Hildebrand ausserordentlich

Mit seinem Rücktritt schützt Hr. Hildebrand die Glaubwürdigkeit der Schweizerischen Nationalbank. Er stellt seine Person damit hinter die anspruchsvolle Aufgabe der SNB für die Zukunft unseres Landes. Dies kann die Politik nach Meinung der Grünliberalen nicht genug würdigen, da unserem Land im 2012 sehr grosse
wirtschaftliche Herausforderungen bevorstehen. In diesem Zusammenhang bedauern die Grünliberalen den Verlust dieses ausgewiesenen Fachmannes und Topmanagers mit hohem Leistungsausweis an der Spitze der SNB ausserordentlich. Mit fragwürdigen Manövern und auch unwahren Aussagen in der Öffentlichkeit ist es seinen Gegnern gelungen, ihn aus dem Amt zu drängen. Gewinner gibt es in dieser Affäre bis heute keine, nur Verlierer: der Bankenplatz Schweiz, die SNB, die Medien und die Politik. Die glp hätte sich gewünscht, dass Hr. Hildebrand weiter kämpft, versteht aber seinen Entscheid letztendlich. Auch mit seinem Abgang zeigt er wahre Grösse. weiter...
 
Medienmitteilung: Grünliberale unterstützen das Streumunition-Verbot
Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Medienmitteilungen   
Grünliberale unterstützen das Streumunition-Verbot

Die Grünliberalen freuen sich über den heutigen Entscheid des Nationalrates, der sich deutlich gegen Streumunition und für die Ratifizierung des entsprechenden internationalen Abkommens ausgesprochen hat. Streumunition stellt für die zivile Bevölkerung eine Gefahr dar. Zudem ist die Ratifikation des Abkommens eine logische Konsequenz der schweizerischen humanitären Tradition.

pdf Medienmitteilung vom 21. Dezember 2011 15.83 Kb
 
Medienmitteilung: Ausserordentliche Session zum starken Franken
Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Medienmitteilungen   
Grünliberale sind gegen Schnellschüsse und Hektik

Die Frankenstärke hat klar gezeigt, dass die Schweiz als kleine Volkswirtschaft wirtschaftlich stark mit dem Euro-Raum verflochten ist. Damit ist klar, dass die EU Schuldenkrise nicht spurlos an unserem Land vorbei geht. Der starke Franken ist aber nicht nur eine Folge der Schuldenkrise einiger EU-Staaten. Die positiven Qualitäten des Wirtschaftsstandortes Schweiz und die gesunden Staatsfinanzen beeinflussen die Währungsstärke ebenso. Die Grünliberalen sehen, dass der starke Franken der Exportindustrie und dem Tourismus Sorgen bereitet. Daneben profitieren aber viele Unternehmen von der Frankenstärke und können sehr gute Resultate präsentieren. Die zögerlich oder nicht weitergegebene Währungsgewinne sind ein Ärgernis für alle Konsumenten. Die Frankenstärke ist das Resultat einer unabhängigen Geldpolitik. Gerade diese Unabhängigkeit hat aber zahlreiche Vorteile für unsere Wirtschaft und die Konsumenten, wie z.B. tiefere Zinsen und eine tiefe Inflation.

pdf  Medienmitteilung vom 21. Dezember 2011 26.37 Kb
 
Medienmitteilung: Grünliberale freuen sich über den definitiven Atomausstieg
Donnerstag, 8. Dezember 2011 | Medienmitteilungen   
Mit einem unspektakulären und raschen Entscheid hat der Nationalrat heute den Atomausstieg besiegelt. Um den Atomausstieg schrittweise realisieren können, fordern die Grünliberalen eine Kombination aus Ausbau der Erneuerbarer Energie, Energieeffizienz und Förderung von Innovation und Forschung. Der Bundesrat präsentierte am vergangenen Freitag seine Energieperspektive und konzentriert sich dabei auf diese glp Kombination. Konkrete Massnahmen schlägt der Bundesrat keine vor. Dennoch sind die Grünliberalen erfreut, dass der bundesrätliche Fokus auf der Kernherausforderung der Schweiz liegt und er die Weichen in Richtung 100% erneuerbare Energien korrekt stellt. weiter...
 
Vielen Dank !!
Montag, 24. Oktober 2011 | News   
Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten, liebe Wähler

Wir haben geschwitzt, gerechnet, gehofft und lange auf das Endergebnis gewartet – um 19.28 Uhr war es endlich klar – der erste Nationalrat der Grünliberalen des Kantons Luzern heisst Roland Fischer!

www.roland-fischer.ch

Wir gratulieren unserem frischgebackenen Nationalrat zu seiner Wahl ganz herzlich und wünschen ihm viel Kraft, innovative politische Ideen und Freude in seinem neuen Amt. weiter...
 
Medienmitteilung: Auch der Ständerat stimmt dem Grundsatz des Atomausstieges zu
Mittwoch, 28. September 2011 | Medienmitteilungen   
Die Grünliberalen sind erfreut, dass auch der Ständerat den schrittweisen Atomausstieg ohne Hintertür verankert. Zum heute beschlossenen, wertvollen Kompromiss hat die glp Ständerätin Verena Diener massgeblich beigetragen. Mit dem heutigen Entscheid wird Planungs- und Investitionssicherheit geschaffen und der Weg freigemacht für einen Energieumbau in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft mit Energieeffizienz und Erneuerbaren. Der Atomausstiegsentscheid ist eine Chance für die Schweizer Wirtschaft, sie gibt Raum für Innovation, Forschung und Wachstum. Die Grünliberalen erwarten nun vom Bund ein griffiges Massnahmenpaket und sind überzeugt, mit ihrer Initiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ einen wertvollen Umsetzungsweg vorzuschlagen.

pdf Medienmitteilung vom 28. September 2011 19.23 Kb
 
Medienmitteilung: Grünliberale für konsequente Umsetzung 'too-big-to-fail'
Montag, 19. September 2011 | Medienmitteilungen   
Grünliberale begrüssen Entscheide des Nationalrates zu 'too-big-to-fail'

Die Grünliberalen begrüssen die heute vom Nationalrat verabschiedete Vorlage zur 'too-big-to-fail'- Problematik. Der Rat liess sich weder von linken noch von rechten Forderungen beeinflussen und liess sich auch aufgrund des aktuellen Einzelfalles in der UBS nicht zu Aktionismus hinreissen. Die Grünliberalen begrüssen, dass das Parlament mit den Entscheiden sicherstellt, dass diese Vorgaben nun rasch in Kraft treten können und nicht weiter verzögert werden. Die Vorlage setzt auf strenge Eigenmittel- und Liquiditätsvorschriften, welche der besonderen Stellung der Grossbanken im Bezug auf das BIP der Schweiz gerecht werden. Ebenso sind die Grossbanken dazu aufgefordert eine Notfallplanung aufzustellen, nach welcher im Krisenfall die systemrelevanten Bereiche weitergeführt werden können. Zukünftig kann und muss die FINMA ihre Rolle stärker wahrnehmen, um sicherzustellen, dass die Grossbanken – z.B. auch bei Fehlern gerade einzelner Banker – nicht mehr in eine Schieflage geraten können.

pdf Medienmitteilung vom 19. September 2011 16.78 Kb
 
Medienmitteilung: Gründung Ortspartei glp Adligenswil
Freitag, 16. September 2011 | Medienmitteilungen   
Grünliberale gründen Ortspartei glp Adligenswil

Am Donnerstag ist in Adligenswil die glp Ortspartei Adligenswil der Grünliberalen gegründet worden. Mit der Ortspartei will sich die glp besser lokal verankern und einbringen, dies vor allem auch mit dem Einsitz in Arbeitskommissionen der Gemeinde. An der Gründungsversammlung wurde auch das Thema „Starke Stadtregion“ diskutiert. Eine knappe Mehrheit ist gegen eine Fusion. Einhellig und im Sinne einer breiten Abstützung dieses Entscheids von grosser Tragweite wird eine Urnenabstimmung gefordert. weiter...
 
Medienmitteilung: Grünliberale begegnen dem Ständeratsentscheid zum Atomausstieg mit Skepsis
Mittwoch, 31. August 2011 | Medienmitteilungen   
Die Grünliberalen nehmen den gestrigen Entscheid der vorberatenden Kommission des Ständerats mit grosser Skepsis zur Kenntnis. Als einzig Positives würdigen die Grünliberalen, dass die Ständeratskommission aus der heutigen riskanten Atomtechnologie aussteigen will und somit der Bau neuer AKWs auf Basis der heutigen Technologie definitiv der Vergangenheit angehört. Negativ beurteilen die Grünliberalen den Fakt,dass der Ständerat mit diesem Entscheid eine Differenz zum Nationalrat schafft und der definitive Entscheid zum Atomausstieg nicht mehr vor den Wahlen stattfinden wird. Die Grünliberalen befürchten, dass die Atombefürworter den Entscheid nach den Wahlen nochmals in Frage stellen werden.

pdf Medienmitteilung vom 31. August 2011 20.28 Kb
 
Medienmitteilung: Steuerabzüge bei Investitionen in erneuerbare Energien
Dienstag, 30. August 2011 | Medienmitteilungen   
Luzern - einziger Kanton ohne Steuerabzüge für Investitionen in erneuerbare Energien

Im Kanton Luzern gelten Investitionen in die Nutzung erneuerbarer Energien (z.B. für thermische Solaranlagen oder Photovoltaik-Anlagen) als ausschliesslich wertvermeh-rend und können nicht von den Einkommenssteuern abgezogen werden. Mit dieser Pra-xis steht der Kanton Luzern in der Schweiz alleine da und setzt ein energiepoltisch völlig falsches Zeichen. Mittels Motion fordert die Fraktion der glp den Regierungsrat auf dies zu ändern und mindestens die Bundesregelung zu übernehmen, wonach in der ersten 5 Jahren nach Kauf der Liegenschaft 50% der getätigten Investitionen und nach 5 Jahren 100% vom Einkommen abgezogen werden können. weiter...
 
Gebitzelt mit Milliarden
Dienstag, 23. August 2011 | Leserbriefe   
Erschienen in der NLZ am 23. August 2011

Als Unternehmer einer Firma mit über 90% Exportanteil erlebe ich mit dem harten Franken harte Zeiten. Wir sprechen mit Kunden, senken Kosten, sind noch kreativer als sonst. Doch nicht genug damit: Jetzt soll uns mit einer zwei Milliarden Wundertüte unter die Arme gegriffen werden. Weshalb nicht eine, weshalb nicht vier? Die Vorgehensweise des Bundesrats ist reiner Aktivismus und unreflektiert. Im Normalfall geht man von einer Problemstellung aus, sucht Mittel zur Lösung und schätzt dann die Kosten ab. Umgekehrt hier: Der Bund rechnet mit einem Budgetüberschuss von zwei Milliarden Franken und versucht damit, möglichst viele Löcher zu flicken. Unsere Herausforderung ist der Frankenkurs, beziehungsweise die Euro und Dollarschwäche, und nicht die Auftragslage. Dort muss eingegriffen werden in dieser ausserordentlichen Situation, und dies kann entweder die Nationalbank oder ein Staatsfond des Bundes machen. Um auf den Wechselkurs Einfluss zu nehmen braucht es aber bedeutende Mittel, zig oder hunderte Milliarden. Ebenso wichtig oder vielleicht noch wichtiger ist das Auftreten auf dem Finanzmarkt, dass nicht den Hauch eines Zweifels aufkommen lässt, ein gestecktes Ziel bis zum Ende zu verfolgen. Ein Eingreifen auf den Wechselkurs entlastet die gesamte Export und Tourismusindustrie, ohne Marktverzerrung, Verteilkampf um Subventionen und Blähung der Bürokratie - darauf müssen wir uns konzentrieren!

Olivier Bucheli, Adligenswil
Nationalratskandidat Grünliberale Partei
 
Medienmitteilung: Delegiertenversammlung vom 20. August
Montag, 22. August 2011 | Medienmitteilungen   
Grünliberale lehnen Bundesrats-Paket zur Frankenstärke ab

Der Finanzplatz Schweiz kommt nicht zur Ruhe. Noch bevor die Auswirkungen der globale Finanz- und Wirtschaftskrise bzw. die daraus resultierenden Bankenregulierungen in der Schweiz beschlossen sind, nagt der unerwartet starke Franken an den kalkulierten Gewinnmargen Export orientierter Unternehmungen. Auf der anderen Seite gibt es viele Gewinner, die schweigen und die Gewinne einstecken. Hier müsste die Politik ansetzen – z.B. Stärkung der WEKO und des Preisüberwachers. Die Grünliberalen haben aber Verständnis für stark betroffene Branchen, warnen aber vor dem Trugschluss, dass die Entwicklung der Währung durch allfällige Wahlkampf-bedingte Aktionen Schweizer Politiker beeinflusst werden könnte ohne langfristig negative Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft der Schweiz. Grünliberale sehen primär einen Weg zur Schwächung des Frankens: volle Unterstützung der Schweizer Nationalbank, die unabhängig von Politik und des Wahlkampfes zu agieren hat. Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Subventionierungen einzelner Branchen lehnen sie klar ab, allenfalls könnte eine Eurorisikoanleihe Investoren anziehen und so mit einem Marktinstrument betroffenen Unternehmen das Risiko reduzieren.

pdf Medienmitteilung vom 20. August 2011 71.44 Kb

 
Moderate Änderung
Sonntag, 21. August 2011 | Leserbriefe   
Leserbrief zum Artikel "Shopping-Samstag wird länger" vom 16. August - Erschienen in der NLZ am 19. August 2011

Die vom Regierungsrat vorgeschlagenen Änderungen der Ladenöffnungszeiten sind sehr moderat. Trotzdem bringen sie verschiedene Vorteile. Sie kommen den Bedürfnissen der Konsumenten entgegen, ohne dass das Verkaufspersonal zu starke Nachteile in Kauf nehmen muss. Die Gewerkschaften sollten deshalb auf ein Referendum verzichten und sich direkt bei den Arbeitgebern für gute Arbeitsverhältnisse des Verkaufspersonals einsetzen.

Mit der geplanten Liberalisierung wird die Wertschöpfung im Kanton Luzern erhöht. Dank der Verlängerung der Ladenöffnungszeiten bis 18.30 Uhr vor Feiertagen können Pendler ihre Einkäufe in ihrem Wohn- statt Arbeitskanton tätigen. Zudem nähert sich der Kanton Luzern an die Regelungen der angrenzenden Kantone an. Mehr als zweckmässig ist die Anpassung bei den Abendverkäufen. Es macht keinen Sinn, dass Ortsteile einer fusionierten Gemeinde wegen einer starren Regelung ihre Abendverkäufe ändern müssen. Auch ein ökologisches Argument für die Liberalisierung: Da der Einkauf dank der Verlängerung in der Nähe des Wohnorts gemacht werden kann, wird die Autofahrt zur nächsten Tankstelle oder zum Bahnhof überflüssig.

Laura Kopp, Luzern
Nationalratskandidatin Grünliberale Partei
 
Leserbrief zum Artikel "Bundesrat lobt und bleibt untätig" vom 4. August 2011
Mittwoch, 17. August 2011 | Leserbriefe   
Erschienen in der NLZ am 9. August 2011

Der Bundesrat lobt die Politik der Nationalbank und bleibt untätig; zum Glück! Denn das Schlimmste, was der Schweizer Wirtschaft mittel- bis langfristig passieren kann, sind unüberlegte, kurzfristige politische Reaktionen auf die Frankenstärke. Es ist unbestritten, dass der starke Franken zur Zeit der Exportindustrie und dem Tourismus Sorgen bereitet. Auch sind nicht weitergegebene Währungsgewinne ein Ärgernis für uns Konsumenten. Die Frankenstärke ist der Preis einer vom Euro unabhängigen Geldpolitik, welche die Schweiz als Exportland im Moment bezahlt. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass gerade diese Unabhängigkeit auch zahlreiche Vorteile für unsere Wirtschaft und die Konsumenten beinhaltet, wie z.B. tiefere Zinsen und eine tiefe Inflation. Ausserdem sei daran erinnert, dass der starke Franken nicht zuletzt auch die Folge einer soliden Schweizer Finanz- und Wirtschaftspolitik ist. So hat bisher unser Staat die Finanz- und Wirtschaftskrise ohne Defizite überstanden, während zahlreiche Staaten der EU unter einer steigenden Schuldenlast leiden. Unsere liberale Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik hat zudem in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass sich die Schweiz ohne grossen Konjunkturprogramme relativ rasch von der Wirtschaftskrise erholte. weiter...
 

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