|
Dienstag, 24. April 2012 | Medienmitteilungen
|
Die Grünliberalen Luzern lehnen eine neue Wirtschaftsfakultät an der Universität Luzern ab.
Die Grünliberalen sind für die Stärkung des Bildungsstandortes Luzern sowie der drei Hochschulen in Luzern. Sie halten aber eine neue Wirtschaftsfakultät an der Universität Luzern für nicht zielführend. Mit einer Wirtschaftsfakultät kann der Universitätsstandort Luzern kein USP (Alleinstellungsmerkmal) erlangen, denn innerhalb einer Stunde Zugfahrt sind von Luzern aus bereits drei etablierte Wirtschaftsfakultäten erreichbar. Die Idee einer universitären Wirtschaftsfakultät ist von kurzfristigen finanziellen Überlegungen getrieben und wird langfristig volkswirtschaftlich kaum Mehrwert für den Wirtschafts- und Bildungsstandort Zentralschweiz bringen.
weiter... |
|
|
Mittwoch, 18. April 2012 | Medienmitteilungen
|
|
Netzbeschluss in der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF)
Die Grünliberalen sind aus umweltpolitischen Gründen
skeptisch gegenüber dem weiteren Ausbau des Nationalstrassennetzes.
Insbesondere kritisieren sie, dass die Mehrheit der KVF des
Nationalrats das Nationalstrassennetz zwar massiv ausbauen möchte, im
gleichen Zug aber nicht bereit ist, für die dafür notwendige
Finanzierung zu sorgen. Aus diesem Grund werden die Grünliberalen im
National-rat mit eigenen Minderheitsanträgen die nicht finanzierten
Strassenbauprojekte zur Streichung beantragen.
Medienmitteilung vom 17. April 2012 75.47 Kb
|
|
|
Donnerstag, 29. März 2012 | News
|
Präsentation zur Mitgliederversammlung 2012 mit Informationen zu den Kandidaturen der Gemeindewahlen und zum Streitgespräch zum Ladenöffnungsgesetz.
Präsentation Mitgliederversammlung Grünliberale Luzern 2012 7.03 Mb
|
|
|
Donnerstag, 1. März 2012 | Medienmitteilungen
|
Der Nationalrat folgt nach langer Diskussion der ständerätlichen Vorgabe
Die Grünliberalen freuen sich über die Trendwende in der Raumplanung. Nachdem der Nationalrat im 2010 den griffigen Gegenvorschlag des Ständerates noch abgelehnt hat, stimmt die neu zusammengesetzte grosse Kammer einem sogar etwas verschärften Vorschlag nun zu. Die Mehrwertabgabe, die Gewinne bei Einzonungen zur Finanzierung von Bauzonenreduktionen benutzen will, wird von den
Kantonen, beiden Räten und vom Bundesrat unterstützt. Zudem sollen überdimensionierte Bauzonen explizit reduziert werden, was die Zersiedlung bremsen wird und dabei auch wertvolles Kulturland sichern hilft. Damit macht die Schweiz endlich einen fortschrittlichen Schritt zu einer nachhaltigen Raumentwicklung.
Medienmitteilung vom 1. März 2012 75.69 Kb
|
|
|
Montag, 23. Januar 2012 | Medienmitteilungen
|
Gründungsversammlung der Ortspartei Emmen/Rothenburg
Am 19. Januar 2012 fand die Gründungsversammlung der Ortspartei Emmen/Rothenburg statt.
Als Ergänzung zu den bisherigen Strukturen der Grünliberalen im Kanton Luzern wird in Emmen/Rothenburg eine weitere Ortspartei gegründet. Die Grünliberalen möchten sich damit auf Gemeindeebene stärker einbringen und dabei in wirtschaftlichen und ökologischen Fragen Akzente setzen.
Medienmitteilung vom 20. Januar 2012
|
|
|
Mittwoch, 11. Januar 2012 | Medienmitteilungen
|
Grünliberale bedauern den Rücktritt von Hr. Hildebrand ausserordentlich
Mit seinem Rücktritt schützt Hr. Hildebrand die Glaubwürdigkeit der Schweizerischen Nationalbank. Er stellt seine Person damit hinter die anspruchsvolle Aufgabe der SNB für die Zukunft unseres Landes. Dies kann die Politik nach Meinung der Grünliberalen nicht genug würdigen, da unserem Land im 2012 sehr grosse
wirtschaftliche Herausforderungen bevorstehen. In diesem Zusammenhang bedauern die Grünliberalen den Verlust dieses ausgewiesenen Fachmannes und Topmanagers mit hohem Leistungsausweis an der Spitze der SNB ausserordentlich. Mit fragwürdigen Manövern und auch unwahren Aussagen in der Öffentlichkeit ist es seinen Gegnern gelungen, ihn aus dem Amt zu drängen. Gewinner gibt es in dieser Affäre bis heute keine, nur Verlierer: der Bankenplatz Schweiz, die SNB, die Medien und die Politik. Die glp hätte sich gewünscht, dass Hr. Hildebrand weiter kämpft, versteht aber seinen Entscheid letztendlich. Auch mit seinem Abgang zeigt er wahre Grösse.
weiter... |
|
|
Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Medienmitteilungen
|
Grünliberale unterstützen das Streumunition-Verbot
Die Grünliberalen freuen sich über den heutigen Entscheid des Nationalrates, der sich deutlich gegen Streumunition und für die Ratifizierung des entsprechenden internationalen Abkommens ausgesprochen hat. Streumunition stellt für die zivile Bevölkerung eine Gefahr dar. Zudem ist die Ratifikation des Abkommens eine logische Konsequenz der schweizerischen humanitären Tradition.
Medienmitteilung vom 21. Dezember 2011 15.83 Kb
|
|
|
Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Medienmitteilungen
|
Grünliberale sind gegen Schnellschüsse und Hektik
Die Frankenstärke hat klar gezeigt, dass die Schweiz als kleine Volkswirtschaft wirtschaftlich stark mit dem Euro-Raum verflochten ist. Damit ist klar, dass die EU Schuldenkrise nicht spurlos an unserem Land vorbei geht. Der starke Franken ist aber nicht nur eine Folge der Schuldenkrise einiger EU-Staaten. Die positiven Qualitäten des Wirtschaftsstandortes Schweiz und die gesunden Staatsfinanzen beeinflussen die Währungsstärke ebenso. Die Grünliberalen sehen, dass der starke Franken der Exportindustrie und dem Tourismus Sorgen bereitet. Daneben profitieren aber viele Unternehmen von der Frankenstärke und können sehr gute Resultate präsentieren. Die zögerlich oder nicht weitergegebene Währungsgewinne sind ein Ärgernis für alle Konsumenten. Die Frankenstärke ist das Resultat einer unabhängigen Geldpolitik. Gerade diese Unabhängigkeit hat aber zahlreiche Vorteile für unsere Wirtschaft und die Konsumenten, wie z.B. tiefere Zinsen und eine tiefe Inflation.
Medienmitteilung vom 21. Dezember 2011 26.37 Kb
|
|
|
Donnerstag, 8. Dezember 2011 | Medienmitteilungen
|
|
Mit einem unspektakulären und raschen Entscheid hat der Nationalrat
heute den Atomausstieg besiegelt. Um den Atomausstieg schrittweise
realisieren können, fordern die Grünliberalen eine Kombination aus
Ausbau der Erneuerbarer Energie, Energieeffizienz und Förderung von
Innovation und Forschung. Der Bundesrat präsentierte am vergangenen
Freitag seine Energieperspektive und konzentriert sich dabei auf diese
glp Kombination. Konkrete Massnahmen schlägt der Bundesrat keine vor.
Dennoch sind die Grünliberalen erfreut, dass der bundesrätliche Fokus
auf der Kernherausforderung der Schweiz liegt und er die Weichen in
Richtung 100% erneuerbare Energien korrekt stellt.
weiter... |
|
|
Montag, 24. Oktober 2011 | News
|
Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten, liebe Wähler
Wir haben geschwitzt, gerechnet, gehofft und lange auf das Endergebnis gewartet – um 19.28 Uhr war es endlich klar – der erste Nationalrat der Grünliberalen des Kantons Luzern heisst Roland Fischer!
www.roland-fischer.ch
Wir gratulieren unserem frischgebackenen Nationalrat zu seiner Wahl ganz herzlich und wünschen ihm viel Kraft, innovative politische Ideen und Freude in seinem neuen Amt.
weiter... |
|
|
Mittwoch, 28. September 2011 | Medienmitteilungen
|
Die Grünliberalen sind erfreut, dass auch der Ständerat den
schrittweisen Atomausstieg ohne Hintertür verankert. Zum heute
beschlossenen, wertvollen Kompromiss hat die glp Ständerätin Verena
Diener massgeblich
beigetragen. Mit dem heutigen Entscheid wird Planungs- und
Investitionssicherheit geschaffen und der Weg freigemacht für einen
Energieumbau in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft mit Energieeffizienz und
Erneuerbaren. Der Atomausstiegsentscheid ist eine Chance für die
Schweizer Wirtschaft, sie gibt Raum für Innovation, Forschung und
Wachstum. Die Grünliberalen erwarten nun vom Bund ein griffiges
Massnahmenpaket und sind überzeugt, mit ihrer Initiative „Energie- statt
Mehrwertsteuer“ einen wertvollen Umsetzungsweg vorzuschlagen.
Medienmitteilung vom 28. September 2011 19.23 Kb
|
|
|
Montag, 19. September 2011 | Medienmitteilungen
|
Grünliberale begrüssen Entscheide des Nationalrates zu 'too-big-to-fail'
Die Grünliberalen begrüssen die heute vom Nationalrat verabschiedete Vorlage zur 'too-big-to-fail'- Problematik. Der Rat liess sich weder von linken noch von rechten Forderungen beeinflussen und liess sich auch aufgrund des aktuellen Einzelfalles in der UBS nicht zu Aktionismus hinreissen. Die Grünliberalen begrüssen, dass das Parlament mit den Entscheiden sicherstellt, dass diese Vorgaben nun rasch in Kraft treten können und nicht weiter verzögert werden. Die Vorlage setzt auf strenge Eigenmittel- und Liquiditätsvorschriften, welche der besonderen Stellung der Grossbanken im Bezug auf das BIP der Schweiz gerecht werden. Ebenso sind die Grossbanken dazu aufgefordert eine Notfallplanung aufzustellen, nach welcher im Krisenfall die systemrelevanten Bereiche weitergeführt werden können. Zukünftig kann und muss die FINMA ihre Rolle stärker wahrnehmen, um sicherzustellen, dass die Grossbanken – z.B. auch bei Fehlern gerade einzelner Banker – nicht mehr in eine Schieflage geraten können.
Medienmitteilung vom 19. September 2011 16.78 Kb
|
|
|
Freitag, 16. September 2011 | Medienmitteilungen
|
Grünliberale gründen Ortspartei glp Adligenswil
Am Donnerstag ist in Adligenswil die glp Ortspartei Adligenswil der Grünliberalen gegründet worden. Mit der Ortspartei will sich die glp besser lokal verankern und einbringen, dies vor allem auch mit dem Einsitz in Arbeitskommissionen der Gemeinde. An der Gründungsversammlung wurde auch das Thema „Starke Stadtregion“ diskutiert. Eine knappe Mehrheit ist gegen eine Fusion. Einhellig und im Sinne einer breiten Abstützung dieses Entscheids von grosser Tragweite wird eine Urnenabstimmung gefordert.
weiter... |
|
|
Mittwoch, 31. August 2011 | Medienmitteilungen
|
Die Grünliberalen nehmen den gestrigen Entscheid der vorberatenden Kommission des Ständerats mit grosser Skepsis zur Kenntnis. Als einzig Positives würdigen die Grünliberalen, dass die Ständeratskommission aus der heutigen riskanten Atomtechnologie aussteigen will und somit der Bau
neuer AKWs auf Basis der heutigen Technologie definitiv der Vergangenheit angehört. Negativ beurteilen die Grünliberalen den Fakt,dass der Ständerat mit diesem Entscheid eine Differenz zum Nationalrat schafft und der definitive Entscheid zum Atomausstieg nicht mehr vor den Wahlen stattfinden wird. Die Grünliberalen befürchten, dass die Atombefürworter den Entscheid nach den Wahlen nochmals in Frage stellen werden.
Medienmitteilung vom 31. August 2011 20.28 Kb
|
|
|
Dienstag, 30. August 2011 | Medienmitteilungen
|
Luzern - einziger Kanton ohne Steuerabzüge für Investitionen in erneuerbare Energien
Im Kanton Luzern gelten Investitionen in die Nutzung erneuerbarer Energien (z.B. für thermische Solaranlagen oder Photovoltaik-Anlagen) als ausschliesslich wertvermeh-rend und können nicht von den Einkommenssteuern abgezogen werden. Mit dieser Pra-xis steht der Kanton Luzern in der Schweiz alleine da und setzt ein energiepoltisch völlig falsches Zeichen. Mittels Motion fordert die Fraktion der glp den Regierungsrat auf dies zu ändern und mindestens die Bundesregelung zu übernehmen, wonach in der ersten 5 Jahren nach Kauf der Liegenschaft 50% der getätigten Investitionen und nach 5 Jahren 100% vom Einkommen abgezogen werden können.
weiter... |
|